Wie Bewegung uns zurück ins Leben trägt Tanzen als Sprache der Seele

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Es gibt diese besonderen Momente, in denen etwas geschieht, womit wir nicht gerechnet haben.

So einen Moment habe ich bei einem Tanzworkshop in der Tanzschule von Motsi Mabuse erlebt.

Ich bin dort angekommen, mit meinem Rucksack, gefüllt mit Erinnerungen, Sehnsucht, vielleicht auch ein bisschen Vorsicht.
Und dann… Musik. Bewegung. Lachen. Präsenz.
Plötzlich war ich da. Im Hier und Jetzt. Ganz in meinem Körper. Ganz bei mir.

 

🤍 Ich habe getanzt wie auf Wolken

Trauer ist nicht nur ein Gefühl. Sie lebt in unserem ganzen Körper.
In angespannten Schultern.
In flachem Atem.
In Gedanken, die sich immer wieder im Kreis drehen.

Tanzen braucht keine Worte.
Es erlaubt uns, das auszudrücken, wofür es einfach keine Sprache gibt.

  • Gefühle fließen lassen

  • der Körper darf sich erinnern, dass er lebendig ist

  • wir kommen aus dem Kopf zurück ins Spüren

Beim Tanzen geht es nicht um „richtig“ oder „schön“.
Es geht um Echt sein.

🤍 Auch wenn du glaubst, du kannst nicht tanzen

Vielleicht denkst du jetzt:
„Ich bin nicht beweglich.“
„Ich habe keinen Rhythmus.“
„Mein Körper fühlt sich fremd an.“

Weißt du was?
All das ist o.k.

Tanzen in der Trauerarbeit bedeutet nicht, Schritte zu können.
Es bedeutet, dich zu bewegen…und zwar so, wie es für dich möglich ist.

Wippen.
Wiegen.
Im Takt der Musik atmen.

Schon kleinste Bewegungen können:

  • innere Spannungen lösen

  • den Atem vertiefen

  • Gefühle sanft in Bewegung bringen

  • neue Kraft schenken

Unser Körper weiß viel mehr als der Verstand.

🕊️ Lebendigkeit mitten in der Trauer

Was mich an diesem Workshop besonders berührt hat, war die Freude, die entstehen durfte, ohne die Trauer zu verdrängen.
Beides hatte Platz.

Lachen UND Weinen.
Leichtigkeit UND Tiefe.
Erinnerung UND Gegenwart.

Tanzen hat mir gezeigt:

Ich lebe. Und das darf ich. Auch mit meiner Trauer.

Und genau das ist einer der heilsamsten Gedanken überhaupt.

🌱 Eine liebevolle Einladung

Wenn du trauerst, lade ich dich ein:

  • leg Musik auf, die dich berührt

  • schließe die Augen

  • bewege dich so, wie dein Körper es gerade möchte

Nicht für jemand anderen.
Nicht für ein Ziel.
Nur für dich.

Vielleicht wird daraus ein ruhiger Moment.
Vielleicht ein Lächeln.
Vielleicht einfach ein ganz bewusster tiefer Atemzug.

Und das reicht fürs Erste.

🌼Zum Abschluss noch eine Herzensbotschaft von Motsi Mabuse

Motsi und Ihr Teamkollege Lino haben uns am Ende des Workshops eine kleine Videobotschaft zum Thema Tanzen mitgegeben.
Mit ihrer Botschaft zeigen Sie uns, wie kraftvoll Bewegung, Musik und das bewusste Dasein im Moment sein können, für jede und jeden von uns.

👉 Das Video findest du hier am Ende dieses Beitrags.

Möge es dich genauso berühren wie mich
und dir Mut machen, deinem eigenen Rhythmus zu folgen.

Mit ganz viel Herz
und der Gewissheit:
Du darfst tanzen. Auch – und vielleicht gerade – in deiner Trauer. 💃🕊️

Wie Bewegung uns zurück ins Leben trägt Tanzen als Sprache der Seele

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Es gibt diese besonderen Momente, in denen etwas geschieht, womit wir nicht gerechnet haben.

So einen Moment habe ich bei einem Tanzworkshop in der Tanzschule von Motsi Mabuse erlebt.

Ich bin dort angekommen, mit meinem Rucksack, gefüllt mit Erinnerungen, Sehnsucht, vielleicht auch ein bisschen Vorsicht.
Und dann… Musik. Bewegung. Lachen. Präsenz.
Plötzlich war ich da. Im Hier und Jetzt. Ganz in meinem Körper. Ganz bei mir.

 

🤍 Ich habe getanzt wie auf Wolken

Trauer ist nicht nur ein Gefühl. Sie lebt in unserem ganzen Körper.
In angespannten Schultern.
In flachem Atem.
In Gedanken, die sich immer wieder im Kreis drehen.

Tanzen braucht keine Worte.
Es erlaubt uns, das auszudrücken, wofür es einfach keine Sprache gibt.

  • Gefühle fließen lassen

  • der Körper darf sich erinnern, dass er lebendig ist

  • wir kommen aus dem Kopf zurück ins Spüren

Beim Tanzen geht es nicht um „richtig“ oder „schön“.
Es geht um Echt sein.

🤍 Auch wenn du glaubst, du kannst nicht tanzen

Vielleicht denkst du jetzt:
„Ich bin nicht beweglich.“
„Ich habe keinen Rhythmus.“
„Mein Körper fühlt sich fremd an.“

Weißt du was?
All das ist o.k.

Tanzen in der Trauerarbeit bedeutet nicht, Schritte zu können.
Es bedeutet, dich zu bewegen…und zwar so, wie es für dich möglich ist.

Wippen.
Wiegen.
Im Takt der Musik atmen.

Schon kleinste Bewegungen können:

  • innere Spannungen lösen

  • den Atem vertiefen

  • Gefühle sanft in Bewegung bringen

  • neue Kraft schenken

Unser Körper weiß viel mehr als der Verstand.

🕊️ Lebendigkeit mitten in der Trauer

Was mich an diesem Workshop besonders berührt hat, war die Freude, die entstehen durfte, ohne die Trauer zu verdrängen.
Beides hatte Platz.

Lachen UND Weinen.
Leichtigkeit UND Tiefe.
Erinnerung UND Gegenwart.

Tanzen hat mir gezeigt:

Ich lebe. Und das darf ich. Auch mit meiner Trauer.

Und genau das ist einer der heilsamsten Gedanken überhaupt.

🌱 Eine liebevolle Einladung

Wenn du trauerst, lade ich dich ein:

  • leg Musik auf, die dich berührt

  • schließe die Augen

  • bewege dich so, wie dein Körper es gerade möchte

Nicht für jemand anderen.
Nicht für ein Ziel.
Nur für dich.

Vielleicht wird daraus ein ruhiger Moment.
Vielleicht ein Lächeln.
Vielleicht einfach ein ganz bewusster tiefer Atemzug.

Und das reicht fürs Erste.

🌼Zum Abschluss noch eine Herzensbotschaft von Motsi Mabuse

Motsi und Ihr Teamkollege Lino haben uns am Ende des Workshops eine kleine Videobotschaft zum Thema Tanzen mitgegeben.
Mit ihrer Botschaft zeigen Sie uns, wie kraftvoll Bewegung, Musik und das bewusste Dasein im Moment sein können, für jede und jeden von uns.

👉 Das Video findest du hier am Ende dieses Beitrags.

Möge es dich genauso berühren wie mich
und dir Mut machen, deinem eigenen Rhythmus zu folgen.

Mit ganz viel Herz
und der Gewissheit:
Du darfst tanzen. Auch – und vielleicht gerade – in deiner Trauer. 💃🕊️